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Persönlich: ‘Narchitektur’ war am 28. Dezember 2019 nur ein Traum.

Persönlich: Narchitektur war am 28. Dezember 2019 nur ein Traum. Am 30 September 2020 eine nigelnagelneue Realität.

Ein Traum wovon ich meinte, das wird Jahren brauchen.

Das hatte ich also für mich selbst nach einem tiefen, langen und inspirierten Gespäch mit einer Freundin aus Belgien beschlossen. Sie ist Fotografin, also wir verstehen einander sehr gut.

Wirklich mega stolz bin ich mit dem entstanden worden von Narchitektur.

Und unter welche Umstände!

Die Installation ist während das Coronajahr 2020 enstanden. Ich konnte diese Kunstinstallation vom Scratch ausdenken, kombiniert mit Fernuntericht für meine 3 Mädels zu Hause, Kaputtes Knie wegen einem klassischen Ski Unfall in Februar, Revalidation nach OP am Ende April, Scheidungsangelegenheiten, alleinerziehend, ein paar Wochen Sommerferien mit Kinder,…

Das schwierigste von allem? Mich nicht in die Angst lehnen lassen. Lehnen ins Vertrauen.

Ich erlaubte mir Zeit und Raum. Ich fand heraus wie ich in meinen Kunstwerken 2Dimensionen und 3Dimensionen mit einander verbunden könnte. Nach 4,5 Monaten wüsste ich, ich mache es so. Schritt eins!

Die Menge Zeit, die ich auch brauchte um es aus mir zu kriegen, war Nebensache. Es müsste raus, weil ich würde sonst durchdrehen. Sonst versteht niemand dich. Sonst kannst du niemand wirklich zeigen von dem du redest. Sonst prällt dein Kopf von Ideeen.

Denn, was ich kreiere, braucht auch sehr gut an zu fuhlen. Ich weiss schon, es bietet sich bestimmt etwas besseres an. Und das tat es. Bessere Ideeen kamen. Ich brauchte mir die Zeit zu erlauben, zu gestalten können was ich in mir anfühlte.

Das hat mir erneut erfahren lassen, kreieren, geht nur durch Tun. Nur du selbst kann das tun. Das ist einerseits toll zu wissen, andererseits verstehst du: die Verantwortlichkeit ist da und sie ist radikal.

Ich verwendete Isolation, Fokus, Konzentration, Meditation, Skizzieren, Besüche am Orte in Zürich, Ausdenken und vor allem in mir selber spüren was ich denn genau meinte.

Jeden Tag von der Monat Mai schrieb ich in einem Arbeitsbuch. Genau das, was ich während des Tages für Narchitektur erledigt hatte. Schritt eins. Der wichtigste. Yep, ich schrieb auch ‘heute war wirklich kein guter Tag’.

Ich wüsste nur: Die Installation braucht Bäume, worauf die Kunstwerken aufgehängt worden. Als ob Tsüri von der Natur getragen wird. Ich könnte keine echt Bäume verwenden, weill die wurden alle ihre Blätter verlieren, wenn die sich nicht ständig im Aussenraum befinden.

Natur und Architektur in der heutigen Infrastruktur der Stadt integriert? Das ist Narchitektur. Als sofortige Antwort auf Klimawandel.

Sige Nagels

Meiner Meiniung nach, ist es mir seit langem klar, dass der Mensch nur eine richtige Antwort auf Klimawandel produziert, wenn man mit der Natur mitdenkt und sie richtig im Alltag integriert. Die Natur hat eigenschaften die der Mensch einfach nicht ersetzen kann.

Mein Herz ist volle Liebe und die Vernissage bestätigte für das sovielste mal, dass dies für mich der richtige Weg ist!

Läss bestimmt von dich hören, wenn auch du begeistert bist! Desto mehr Menschen mit der Installation begeistert werden, desto mehr Chancen es gibt bis solche Realität für unsere Kinder und für die Umwelt wahr und echt sein wird.

Die radikale Verantwortung spricht zur jeder, zum jedem. Auch was Klimawandel angeht. Man braucht es um zu setzten. Zu tun. Einfach. Wir verfügen über genugend Kenntnisse solche Realität zu kreieren. Traum davon und setze es um.

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